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IoT Security —
vernetzte Geräte sicher betreiben

IoT Security (Internet of Things Security) bezeichnet den Schutz vernetzter Geräte — vom Sensor an der Maschine über Edge-Gateways bis zu cloudbasierten Analyseplattformen.

In der Produktion spricht man häufig auch von Industrial IoT (IIoT). Diese Geräte sind oft schlecht gepatcht, schwach authentifiziert und direkt mit kritischen OT-Netzwerken verbunden — ein attraktives Ziel für Angreifer.

IoT Security und OT Security greifen ineinander: Wer beides gemeinsam denkt, schützt Produktion, Daten und Geschäftsmodelle gleichermaßen.

Illustration zur OT-Security in der Produktion

Typische Risiken & Gegenmaßnahmen

Unsichere Standard-Passwörter — durch starke Authentifizierung ersetzen
Veraltete Firmware — strukturiertes Patch & Lifecycle Management
Direkter Internetzugang — Segmentierung und Firewalls einsetzen
Fehlende Sichtbarkeit — kontinuierliches Asset & Anomaly Monitoring

IoT vs. OT Security — was ist der Unterschied?

OT Security adressiert klassische Steuerungstechnik wie SPS, SCADA-Systeme und Industrieanlagen. IoT Security fokussiert die wachsende Zahl vernetzter Sensoren, Aktoren und smarter Geräte. In der modernen Fabrik verschwimmen die Grenzen — IIoT ist Teil der OT.

Eine Vertiefung der OT-Perspektive finden Sie in „OT vs. IT Security" und in unserer Einführung „Was ist OT Security?".

So sichern wir IIoT in der Produktion ab

Unser Managed OT Security Service berücksichtigt auch vernetzte IoT-Geräte. Mit Asset Management schaffen wir Transparenz, mit Network Intrusion Detection erkennen wir Auffälligkeiten frühzeitig — passiv und ohne Eingriff in die Produktion.

So sichern Sie IIoT konkret ab

Jedes vernetzte Gerät ist eine Tür — wir wissen, welche offen steht.
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